Eine Frage die sicherlich ganz einfach zu beantworten ist, denn die Antwort kann nur sein: NICHTS! Genau so sehen wir das auch hier bei der AVG Alters Vorsorge Genossenschaft aus Potsdam. Eine Genossenschaft die aus unserer Sicht komplett unter dem Einfluss von James Henry Klein steht.

AVG Altersvorsorgegenossenschaft eG

Seit einigen Wochen berichten wir verstärkt über den Vorgang “AVG Altersvorsorgegenossenschaft eG” aus Potsdam. Eines wird dabei immer Klarer, die verantwortlichen Personen in der Genossenschaft AVG eG müssen aus unserer Sicht regelrecht “Panik” gehabt haben, die Genossenschaft so schnell als möglich aufzulösen, so Thomas Bremer von http://www.diebewertung.de aus Leipzig. Offenbar war die BaFin (Bundesaufsichtsamt für Finanzdienstleistungen) dem Geschäftsmodell der Genossenschaft auf den  Fersen. Da wurde dann schnell mal unter die Mitglieder gestreut “die Geschäftsguthaben seien in Gefahr”.

Mit Verlaub, so einen Mist den Mitgliedern zu erzählen ist schon unglaublich. Sollte die BaFin, übrigens keinen Bundesbehörde eines Bananenstaates,  zu der Ansicht gelangen, dass es sich beim Geschäftsmodel der Genossenschaft wie die von der AVG Altersvorsorgegenossenschaft eG betrieben wird, um ein genehmigungspflichtiges Geschäftsmodel handeln, dann wird die BaFin eine Untersagung der Weiterführung dieses Geschäftsmodelles durchsetzen.

Damit verbunden ist dann immer, dass die Gesellschaft abgewickelt wird die und die noch vorhandenen Guthaben an die Genossenschaftsmitglieder ausbezahlt werden. Nichts ist in Gefahr wie man den Mitgliedern glauben machen wollte. Im Gegenteil, dann hätten die Genossenschaftsmitglieder die absolute Sicherheit das das das alles noch korrekt abläuft.

BaFin

Mit solch einer Verfügung der BaFin wären allerdings dann auch juristische Sanktionen gegen die verantwortlichen Personen zu erwarten. Das dürfte diesen dann sicherlich große Kopfschmerzen gemacht haben. Nur sollte man die Bafin weder für “Dumm” halten noch sollte man meinen man wäre Cleverer als die BaFin. Meine Damen und Herren der Genossenschaft, diese Fehleinschätzung hatten in der Vergangenheit schon manche anderen Personen.

Die Mitglieder der Genossenschaft sollte aus eigenem Interesse darauf drängen, dass die BaFin das Geschäftsmodel untersucht, und dass das noch vorhandene Vermögen sichergestellt wird und ordnungsgemäß abgewickelt wird. Diese Gewähr bietet nur die BaFin.

Mittlerweile liegt uns auch das Protokoll des Beschlusses zur Liquidation der Genossenschaft vor. Aus diesem Beschluss wird nochmals deutlich, dass der eigentliche Kopf der Genossenschaft der Aufsichtsratsvorsitzende war und ist, und nicht der Vorstand.

Daraus ergibt sich für uns eine große Gefahr auch in der Liquidation, denn diese wird von den Vorständen der Genossenschaft durchgeführt. Das sich der Aufsichtsratsvorsitzende da jetzt aus der Liquidation heraushalten wird, das ist sicherlich nicht anzunehmen, denn er will bestimmen, was an die Öffentlichkeit gelangen darf. Sobald ihm das einen Schaden zufügen könnte, wird er sich dagegen wehren. Auch deshalb sollte die BaFin hier den Vorgang übernehmen.

Diese Genossenschaft braucht jetzt einen Aufstand der Anständigen um die möglichen schwarzen Schafe zu entlarven.

Zitat

“Sowohl Herr Klein als Aufsichtsratsvorsitzender der Genossenschaft als auch Herr Dr. Klüber vom Prüfungsverband wiesen diese Information zurück. Herr Dr. Klüber bestätigte, sowohl den Original- Schriftverkehr-Ordner aus dem Jahre 2012 als auch aktuell aus dem Jahre 2018 zu besitzen und bestätigte sowohl die Tatsache der Androhung einer Zwangsverwaltung durch die BaFin als auch die Gefährlichkeit einer solchen Maßnahme für die Geschäftsguthaben der Mitglieder. Falls die BaFin ihre Androhung umsetzen würde, hätte dies für alle Mitglieder gravierende Nachteile, da es einem fremdeingesetzten Liquidator sowohl an Knowhow als auch an Interesse fehlen würde, um die Börsenhandelssysteme der AVG eG optimal zu verkaufen. Zitat Ende

Geldvernichter

Liest man diesen Absatz dann 2 Mal, dann kann man eigentlich nur den Kopf schütteln, denn die BaFin als faktischen Geldvernichter darzustellen und damit als Risiko für die Genossenschaftsmitglieder ist schon an Dreistigkeit nicht zu überbieten. Das Gegenteil dürfte der Fall sein. Aufhorchen lässt aber auch hier die Aufführung von “Börsenhandelssystemen der AVG”.

Was bitte hat eine Genossenschaft mit Börsenhandelssystemen zu tun? Hat man dadurch möglicherweise dann Geld aus der Genossenschaft herausgezogen? Gerüchteweise hatte man schon in der Vergangenheit gehört, das ein großer Teil der Mitgliedsgelder der Genossenschaftsmitglieder in die angebliche Entwicklung eines Börsenhandelssystems geflossen sein sollen. Stimmt das, dann könnte das ein ganz klarer Verstoß gegen den Genossenschaftszweck der AVG sein.

Mal ganz ehrlich, wer soll denn irgendjemanden solch ein System abkaufen? In welcher Galaxie leben Sie Herr Klein? Ich hoffe nicht, das man da mehr als 20.000 Euro investiert hat, denn ich Bezweifele dann doch sehr stark, das diese Systeme zu verkaufen sein werden. Hinterfragen muss man dann aber auch sicherlich einmal den genossenschaftlichen Prüfungsverband mit jenem Herrn Dr. Klüber an der Verbandsspitze. Hat man das da über Jahre toleriert und nicht eingegriffen um die Gelder der Genossen zu sichern?

Da stellt sich dann möglicherweise auch die Frage der Haftung, wenn Genossenschaftsmitglieder dann Geld verlieren sollten.